Clan MacCall & Friends: Public News 2010

Schottland, Irland, Internet, Multimedia, Handy, Skype, Bravis, Soft/Hardware & Internationale News

Publicationen:

Wer ist angemeldet

5 anonymous users and 0 registered users online.

You are an unregistered user or have not logged in.

Skype Status:


Julian Ian Braveheart MacCall of Skye
My status


MacCall: Gute Laune Chat und Cast
My status


Kostenlose PC - Hilfe aller Art.
My status


Hilfe bei Homepage und Design
My status


Celtic Music Stream
My status


Zikula und PHP Schulung
My status


Android Quelle: Hilfe und Apps Tipps
My status

News

Lead Page | Archive ]
Internet - Multimedia - Handy

Internet - Multimedia - Handy: Nokia World: X6, X3 und N97 mini feiern Premiere. / Handy soll zum "Lebenssender" werden, und weitere Nokia News.

Posted by Belfast-Tessy on Sep 02, 2009 - 10:18 PM

Internet - Multimedia - Handy


Start der Nokia World 2009:



http://events.nokia.com/nokiaworld/home.htm

Nokia hat zum Start der Nokia World 2009 in Stuttgart gleich drei neue Mobiltelefone vorgestellt. Mit den Modellen X6, X3 und N97 mini füllt der finnische Telekommunikationskonzern das Smartphone-Segment weiter auf. Vor dem Hintergrund der starken Konkurrenz und zum Teil deutlicher Gewinneinbußen im Zuge der letzten Quartale setzt der Handy-Marktführer jetzt voll auf den Zugang zu Multimedia- und Social Webinhalten über mobile Internet-Geräte (MIDs). "Die Umgestaltung eines so großen Unternehmens wie Nokia ist schwierig, man befindet sich aber auf einem guten Weg", sagte Nokia Chef Olli Pekka Kallasvuo zur Eröffnung der Betriebsmesse. Das in Espoo beheimatete Unternehmen möchte sein Profil mit drei Geräteklassen - einfachen Handys, Smartphones und mobilen Computern - schärfen. So hatte Nokia mit dem Booklet 3G erst kürzlich sein erstes Netbook der Weltöffentlichkeit präsentiert (pressetext berichtete: http://pressetext.com/news/090824039/

Die in den letzten Wochen bekannt gemachten Neuheiten wie Nokia Money (pressetext berichtete: http://pressetext.com/news/090827002/) oder dem auf der Grundlage des Linux-Betriebssystems Maemo http://maemo.org und nicht mit Symbian betriebenen N900 sowie die heute, Mittwoch, bekannt gegebene Partnerschaft mit Facebook "Lifecasting with Ovi" verdeutlichen die neu gesetzten Schwerpunkte. "Die Menschen möchten reale und virtuelle Welt über das Internet miteinander verbinden. Lifecasting bedeutet, mit Nokia N97 mini und Ovi den nächsten Schritt in Richtung des privaten und Standort-bezogenen Internets zu machen", sagt Jonas Geust, Vice President Nokia Nseries. Das N97 mini, eine schlankere Version des N97, wartet dafür mit einem auf 24 Gigabyte (GB) erweiterbaren internen acht-GB-Speicher, GPS-Empfänger und einer fünf Megapixel-Kamera (MP) auf.

Vordringen von Computerherstellern wie Apple oder Dell auf den MID-Markt. Nokias neue Smartphones wie das X6 mit fünf MP-Kamera, 3,2 Zoll Touchscreen, 32 Gigabyte Speicher, TV-Out und Unterstützung von Adobes Flash Lite-Technologie unterscheiden sich in ihrem Funktionsumfang und Anschaffungspreis von rund 459 Euro sukzessive weniger von Netbook-Computern. Das N6 soll vor allem als Unterhaltungsmedium bestechen und bis zu 35 Stunden Musikwiedergabe erlauben.

Ergänzend dazu bringen die Finnen mit dem X3 ein leistungsstarkes Handy mit 3,2 MP-Kamera auf den Markt, dessen Onboard-Speicher via MicroSD-Karte bis auf 16 GB erweitert werden kann. Ein USB 2.0-Anschluss ermöglicht die schnelle Datenübertragung und somit auch den bequemen Transfer von großen Multimedia-Dateien. Da sich Nokia auf allen Ebenen engagiert, arbeitet man auch an der Reputation seines Online-Supermarkts Ovi Store, der nach anfänglichen Schwierigkeiten sukzessive mehr Angebote enthält. Bei 55 Mio. Nutzern des Ovi-Portals stellt Nokia immer noch die größte Plattform für mobile Endgeräte.

Technisch ist das neueste Nokia-Smartphone kein Meilenstein - zum Erfolgsmodell soll das N97 mini vor allem die Software machen, um die es "herumgebaut" ist, wie bei einer Nokia-Veranstaltung bekanntgegeben wurde. Kernstück: Eine Direktverbindung zu Facebook und anderen Web-Diensten.

Nokia ist nicht Apple - das zeigt sich schon an der Art und Weise, wie das Unternehmen die vielleicht wichtigste Neuerung der Markenmesse Nokia World präsentiert. Bei Apple waren solche Präsentationen bis zur Erkrankung von Steve Jobs meist Chefsache - nicht so bei Nokia. "Es steht geschrieben: Um einen Markt zu erobern, braucht man einen Masterplan und einen charismatischen Chef - immerhin haben wir ersteres", witzelt Olli-Pekka Kallasvuo über sich selbst.

Die Präsentation des N97 mini, Nokias neuster Smartphone-Variation übernimmt dann Multimedia-Leiter und heimlicher Chefstratege Anssi Vanjoki. Der erzeugt zwar kein "Reality Distortion Field", wie es Steve Jobs nachgesagt wird, kann sich aber sichtlich für das neue Produkt begeistern - und das Publikum mit seiner Begeisterung ein Stück weit anstecken. Dabei ist das Produkt selbst technisch eher unspektakulär. Es unterscheidet sich in seiner Ausstattung kaum vom großen Bruder, ist lediglich etwas leichter, der Speicher ist mit 8 Gigabyte kleiner, der Akku hat eine geringere Laufzeit - und der Preis ist niedriger. Bedient wird es über einen 3,2-Zoll Touchscreen und eine vollständige Qwertz-Tastatur.

Interessanter am N97 mini ist "die Software, um die die Hardware herumgebaut ist", wie es Vanjoki ausdrückt. In ihr spiegeln sich Nokias Vorstellungen vom mobilin Internet der Zukunft, das Menschen nicht mehr nur miteinander verbinden soll, sondern auch mit der sie umgebenden Welt. Auf dem N97 mini erlebt Nokias neuer Dienst "Lifecasting with Ovi" seine Premiere. Die "Lebenssender"-Anwendung basiert auf einer Partnerschaft mit Facebook: Sie ermöglicht Nutzern, direkt vom Startbildschirm ihres Handys aus im Social Network ihren aktuellen Standort bekanntzugeben und mit anderen Informationen wie Textnachrichten und Bildern zu verknüpfen.

Zudem stehen auf dem mini neben einer kostlosen internationalen Navigationsfunktion für Fußgänger Premium-Inhalte zur Verfügung. So können Touristen von unterwegs auf umgebungsspezifische Inhalte von Lonely Planet, Michelin und Wcities zugreifen.

Neben dem N97 mini wurden in Stuttgart auch noch zwei auf mobiles Musikhören ausgelegte Handymodelle namens X3 und X6 vorgestellt. Außerdem wurde ein Preis für Nokia N900 genannt, ein Linux-Handy mit Touchscreen und Qwertz-Tastatur. Es soll 500 Euro plus Mehrwertsteuer kosten. Das Gerät gilt als aktuellster Versuch der Finnen, Apples iPhone endlich ein paar Marktanteile abzujagen.

Neue Handys und freie Downloads.

«Wir sind nicht in der Defensive, wir sind in der Offensive»: Der finnische Handy-Hersteller will seine Position auf dem Weltmarkt behaupten.

Der Marktführer ist angefressen: Seit zwei Jahren muss Nokia zusehen, wie der kalifornische Handy-Newcomer Apple mit dem iPhone Erfolge feiert und immer höhere Gewinne mit seinem Online-Musik-Shop iTunes erzielt. Auf der «Nokia World» in Stuttgart geben sich die Finnen trotzig. «Wir sind nicht in der Defensive, wir sind in der Offensive», sagte Marketing-Chef Anssi Vanjoki am Mittwoch zum Auftakt der zweitägigen Hausmesse.

Dazu gehören neben einem breiten Spektrum neuer Geräte auch neue Dienste für das mobile Internet. So wird das Musik-Handy X6 im vierten Quartal mit einer Flatrate für den Musik-Download auf den Markt gebracht. Vanjoki rechnete in einer Rede vor Händlern und anderen Branchenvertretern vor, dass der Download der 100 populärsten Alben bei iTunes 934 Euro koste. Die gleiche Musik gebe es ohne zusätzliche Kosten beim X6. Das mit einem 32 Gigabyte grossen Speicher ausgestattete Gerät soll im vierten Quartal zu einem Preis von 450 Euro (ohne Vertrag) eingeführt werden.

«Wir wollen weg vom Musik-Download pro Song und pro Klick», erklärte Nokia-Manager Christof Hellmis. Die Musik kann zusätzlich zum Handy auf einem Notebook gespeichert werden. Nach Ablauf des Flatrate-Jahres ist sie weiter zu hören, der freie Download ist dann aber beendet. Das Modell mit der Marketing-Bezeichnung «Comes With Music» sei «so kalkuliert, dass es für alle Seiten ein gutes Geschäft ist», sagte Hellmis im Gespräch mit der Nachrichtenagentur AP. Die Plattenfirmen bekommen einen Teil des Verkaufserlöses.

Die X-Serie

Auch in anderen Bereichen drückt Nokia auf den Preis. «Wir wollen mit unseren Diensten viele erreichen, nicht die Wenigen», sagte Vorstandschef Olli-Pekka Kallasvuo. So gibt es im vierten Quartal ein weiteres Musik-Handy mit der Modellbezeichnung X3 zum Preis von 115 Euro - da ist die Musik-Flatrate dann aber nicht mit dabei. Zur weiteren Neuheiten-Palette gehören das Navi-Handy Nokia 5800 und eine kleinere Ausgabe des Smartphones Nokia N97: Das N97 mini ist vor allem auf die Kommunikation mit sozialen Netzwerken wie Facebook ausgerichtet und kann etwa den geografischen Standort des Handy-Nutzers mit der «Status»-Meldung im persönlichen Profil verbinden.

Zudem steigt Nokia jetzt ebenfalls ins lukrative Geschäft mit den Netbooks ein (Tagesanzeiger.ch/Newsnetz berichtete). Gut eineinhalb Jahre nach dem ersten Eee-PC von Netbook-Pionier Asus präsentierte der finnische Handy-Hersteller am Mittwoch in Stuttgart das Booklet 3G, das mit dem neuen Betriebssystem Windows 7, WLAN und Mobilfunk als mobile Internet-Station wie als Reiseschreibmaschine dienen soll.

Das 26 mal 19 Zentimeter grosse Gerät hat einen relativ grossen Bildschirm (10,1 Zoll) und verspricht eine lange Akku-Laufzeit für eine Nutzung über bis zu zwölf Stunden. Die Markteinführung ist für das vierte Quartal geplant.

Netbooks boomen

Damit sind jetzt nahezu alle grossen IT-Hersteller auf den Netbook-Zug aufgesprungen. Während der Handy- und PC-Markt in diesem Jahr rückläufig ist, verspricht der Umsatz mit den kleinen Notebooks weiterhin beträchtlichen Zuwachs. Die Marktforscher von Gartner ermittelten für Netbooks bereits einen Anteil von 20 Prozent am gesamten Computergeschäfts in Europa; allein in Deutschland wurden im zweiten Quartal 289'000 Netbooks verkauft, zumeist von Acer, Samsung und Asus.

«Ich glaube nicht, dass wir zu spät kommen», sagte Nokia-Manager Hellmis zur Einführung des Booklets 3G. «Asus hat den Markt bereitet und den Nerv der Zeit getroffen.» Jetzt komme es darauf an, mit den entsprechenden Stückzahlen den Massenmarkt zu erschliessen.

Warum Mini-Computer besser geworden sind

Alle Hersteller arbeiten daran, die Nachteile der Netbooks auszugleichen. Das sind neben Einschränkungen bei der Bildschirmgrösse und der Tastatur vor allem Batterielaufzeit und Gesamtleistung des Systems. Mit dem im Juni 2008 eingeführten Intel-Prozessor Atom sind die Netbooks deutlich stärker geworden. Der speziell für mobile Geräte entwickelte Chip geht besonders sparsam mit dem Akku um. In dem Nokia-Gerät werkelt ein Atom Z530 mit 1,6 Gigahertz. Der Arbeitsspeicher ist mit einem Gigabyte bemessen, die Festplatte fasst 120 GB.

Spekulationen um den Konkurrenten Apple

Der einzige grosser IT-Hersteller ohne ein Netbook im Angebot ist bislang Apple. Dabei hat das kalifornische Unternehmen mit dem iPhone gezeigt, wie es sein Betriebssystem Mac OS X erfolgreich für mobile Geräte anpassen kann. Jetzt wird allenthalben darüber spekuliert, dass Apple schon in den nächsten Wochen eine Kombination aus Netbook und Tablet PC ankündigen könnte - also einen Mini-Rechner, dessen Bauteile ganz im Bildschirm integriert sind.

Der weltgrößte Handyhersteller präsentiert zahlreiche Neuheiten.

Anlässlich der jährlich stattfindenden Nokia World stellte Nokia heute mehrere neue Geräte und Dienste vor. Nokia will damit zeigen, wie die Art und Weise sich verändert, wie Menschen miteinander kommunizieren. Nach Ansicht des Weltmarktführers im Handy-Bau bieten sie neue Möglichkeiten, "jeden Augenblick im Leben jederzeit und überall optimal zu nutzen". Das gilt nicht nur für die heute vorgestellten Geräte und Dienste, sondern auch für die in den letzten Tagen und Wochen angekündigten Neuheiten, darunter Nokia Money, Nokia N900, Nokia Booklet 3G, Nokia 5230 und Nokia 5800 Navigation Edition.

Nokia-CEO Olli-Pekka Kallasvuo gibt sich sehr selbstbewusst: "Ziel ist es, mit unserem umfassenden Dienste-Portfolio nicht nur einige, sondern alle Menschen zu erreichen. Dazu gehen wir verstärkt Partnerschaften mit weltweit führenden Unternehmen aus den verschiedensten Bereichen ein. Wir sind stolz darauf, dass wir nicht nur bei den Smartphones, sondern auch darüber hinaus die Führungspositionen innehaben. Unser neues Nokia N900 und das Nokia Booklet 3G sind herausragende Beispiele dafür, wie sich die Welt verändert und wie Nokia die Entwicklung vorantreibt." Auch mit der Entwicklung bei Ovi zeigt sich Nokia sehr, sehr zufrieden. Heute nutzen etwa 55 Millionen Kunden Ovi-Dienste, zudem sei das Wachtum so stark, dass es bis 2012 mindestens 300 Millionen Kunden werden sollen.
     Mit "Lifecasting with Ovi" will Nokia das nächste Kapitel des personen- und ortsbezogenen Internets aufschlagen. Lifecasting with Ovi beruht auf einer Partnerschaft mit dem sozialen Netzwerk Facebook. Es handelt sich um eine Anwendung, mit der Nutzer direkt vom "Homescreen" in Facebook ihren aktuellen Standort bekanntgeben und Statusinformationen veröffentlichen können. Mit Lifecasting soll es noch einfacher werden, sich in der Facebook-Community anzumelden und Kontakte zu knüpfen. Nokia addressiert damit ähnliche Zielgruppen wie das Vodafone zuletzt mit der "Generation Upload" getan hat.

Der kleine Bruder: N97 mini

Seine Premiere erlebt Lifecasting auf dem neuen Nokia N97 mini, dem kleinen Bruder des erfolgreichen Nokia N97. Die Ausstattung des N97 mini entspricht weitgehend dem Original-Modell, es hat ebenfall einen kippbaren Touchscreen, der mit seiner 3,2-Zoll-Displaydiagonale etwas kleiner ausfällt, es hat eine vollständige QWERTZ-Tastatur und die vom Nutzer individualisierbare Startansicht. Es gibt auch die 5-Megapixel-Kamera mit Carl-Zeiss-Optik und umfangreiche Multimedia-Funktionen. Der interne Speicher ist mit 8 GB allerdings weniger großzügig bemessen, außerdem hat Nokia einen schwächeren Akku verbaut. Insgesamt ist das N97 Mini eine Winzigkeit leichter und schlanker als das N97.


Jonas Geust, Vice President Nokia Nseries, kommentiert: "Die Menschen möchten reale und virtuelle Welt über das Internet miteinander verbinden. Lifecasting - das bedeutet, mit Nokia N97 mini und Ovi den nächsten Schritt in die Zukunft des privaten und Standort-bezogenen Internets zu machen."
     Lifecasting with Ovi wird sowohl für das Nokia N97 als auch für das Nokia N97 mini über Nokia Betalabs erhältlich sein. Das Nokia N97 mini bietet darüber hinaus eine neue Software, die ab Oktober auch als kostenloses Update für das Nokia N97 zur Verfügung steht. Sie bereitet dem Nutzer eine völlig neue Erfahrung, z.B. neue Widgets für die Startansicht sowie zahlreiche optimierte Funktionen wie Scrollen durch eine Fingerbewegung.
     Die Unterstützung für die neue Version von Ovi Karten sorgt im Nokia N97 mini dafür, dass die Suche nach Orten und das Navigieren einfacher werden. Neben einer kostlosen weltweiten Navigationsfunktion für Fußgänger stehen Premium-Inhalte von Lonely Planet, Michelin und Wcities zur Verfügung.
       Nutzer können die Startansicht ihres Geräts individuell anpassen. Dazu stehen über den Ovi Store tausende von Anwendungen und Diensten zur Verfügung. Hier lassen sich auf einfache Weise die bevorzugten Spiele, Videos oder Podcasts bis hin zu Büroanwendungen und Webdiensten herunterladen. Dem Nutzer stehen diese dann direkt aus der Startansicht seines Nokia N97 zur Verfügung. Das Nokia N97 mini wird voraussichtlich ab Oktober erhältlich sein.