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Das Gerät wird über einige Tasten und einen Touchscreen-Bildschirm gesteuert und ist 10 cm breit/13 cm hoch. Der vorgestellte Prototyp soll an Aussehen und Software bis zum Verkaufsstart nur noch minimal verändert werden. Ob der Webby im Vodafone Online Shop zu haben sein wird, ist nicht bekannt.
Im Wesentlichen handelt sich bei dem Webby um ein Radio, das in der Lage ist, mithilfe eines eingebauten WLAN-Empfängers eine Verbindung zum Internet herzustellen, um Internetradio-Streams zu hören. Allerdings ist der Webby nicht nur auf die Radiofunktion beschränkt, sondern durch die Internetverbindung soll es auch möglich sein, E-Mails und RSS-Feeds direkt auf dem Webby zu empfangen und zu lesen.
Die finale Version des Webbys wird allenfalls auch als Pager oder „elektronischer Notizzettel“ zum Einsatz kommen. Bei der Optik setzt Vodafone auf Übersichtlichkeit und Benutzerfreundlichkeit. Der Webby ist in einfachem Weiß gehalten, die wenigen Tasten sind nebeneinander unter dem Touchscreen angeordnet, auf „Schnickschnack“ wird dabei verzichtet.
Vodafone hatte in der letzten Zeit einen Kundenschwund zu verzeichnen, was die Führung des Mobilfunkkonzerns vor allem auf die wachsende Zahl der Anbieter von „Prepaid-Discount-Tarifen“ zurückführt. Mit dem Webby geht Vodafone neue innovative Wege. Einige Hersteller bieten zwar bereits WLAN-Radiowecker an, dieses Device hat aber weitere Multimedia-Funktionalitäten in petto. Die Vermarktung erfolgt ab April 2010, das Gerät wird nach aktuellen Angaben für DSL-Neukunden von Vodafone angeboten.
- WLAN
- E-Mail - Empfang, Schreiben via Touchscreen
-
Internetradio
- Festplatte
- Wecker
- Uhr
- Nachrichtenkanäle: News,
Promi, Sport
- Horoskop
- drei Tage Wettervorhersage (für drei
Städte)
- Memo Funktion
- RSS Reader
- Datenfach - fürs eigene Bild
oder einige Musikstücke
- Betrieb via Batteriefach / Netzstecker